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Vortrag „Zu Fuß bis ans Ende der Welt“

Wir waren alle überwältigt von dem Andrang gestern Abend und bereits um 19:30 Uhr war der Saal übervoll. Leider mussten wir viele wegschicken, deshalb gibt es am nächsten Montag, den 25.02. um 20 Uhr eine weiteren Termin im DLZ.

Der Vortrag war sehr bewegend und inspirierend. Warum Sie auf den Jokobsweg gegangen sind war die erste Frage. Regina meinte, mir ging es damals nicht gut, ich wollte etwas anderes machen und habe meine Job gekündigt. Als Sie es ihrem Vater erzählte, meinte dieser: Nimmst mich mit?. Die Antwort war nicht so leicht, da Fritz seit über zehn Jahren an Parkinson leidet und drei Jahren eine Chemotherapie hinter sich hatte. Aber getreu seinem Motto: Es geht schoh!! machten Sie sich auf den Weg. Vom Höchsten auf dem Jakobsweg, bzw. einer der vielen Varianten, sollte es nach Santiago de Compostella gehen. "Weitwandern mussten wir erst einmal lernen", sagten die beiden Bergsteigen erprobten Referenten. "Eigentlich ist Weitwandern langweilig, jeden Tag: Essen, laufen, Essen, schlafen". Aber überhaupt nicht langweilig war der Vortrag, den jeden Tag wussten die beiden nicht, wo am Abend wie zelten, campieren oder übernachten sollten. Am eigentlichen Ziel fühlte es sich noch nicht richtig an, deshalb sind wir weiter gelaufen. ... Aber es soll nicht alles verraten werden. Am nächsten Montag haben Sie Möglichkeit dazu die bewegende Geschichte über fünf Monate auf dem Jakobsweg mit zu erleben.

 

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