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DAV  Senioren-Wanderung im Aachtobel

Nach Verlegung aufgrund der schlechten Witterung konnte die erste Senioren-Tour der DAV-Sektion Pfullendorf in dieser Wandersaison am 17.04. durchgeführt werden. 

Ziel war der Aachtobel, der sich zwischen Großschönach und Bruckfelden in einer urwaldähnlichen Schlucht vom oberen in den unteren Linzgau windet. 

Vom „Rohrhaldenösch“ unterhalb von Taisersdorf führt ein schmaler Wanderpfad immer dem Fluß folgend abwärts. Am Ende des Tobels liegt der Wallfahrtsort „Maria im Stein“, der kurz besucht und Brotzeit gemacht wurde. Danach erfolgt ein etwas längerer Anstieg hinauf nach Hohenbodman, wo auch der „Mehlsack“, ein Aussichtsturm, bestiegen wurde.Der Rückweg führt von hier aus bergab zum Hochwasserstaudamm und zurück zum Ausgangspunkt.  

Jürgen Heim

2019 w aachtobel

 

DAV-Sektion Pfullendorf präsentiert sehr aktives Vereinsjahr

Bei der Jahreshauptversammlung am 10. April war der Saal im Haus Linzgau mit 81 Teilnehmern gut gefüllt. Der 1. Vorsitzende Oliver Schraut trug einen ausführlichen und interessanten Geschäftsbericht zum abgelaufenen Vereinsjahr vor. Einen hohen Stellenwert hat die Aus- und Weiterbildung der Verantwortlichen sowie der Kinder- und Jugendschutz. Mit der Anschaffung eines Vereinsbusses wird auch dem Umweltschutz Rechnung getragen. Er wird für die Jugendgruppe, bei Sektionstouren und Veranstaltungen eingesetzt. Die Mitgliederzahl ist mit 1.621 Personen weiterhin stabil. Sehr erfreulich ist die Finanzlage des Vereins, die der Schatzmeister Klaus Epple in seinem Kassenbericht darstellte. Die eindrucksvollen Berichte der Abteilungsleiter zu den vielseitigen Jahresaktivitäten wollten kein Ende nehmen. Bürgermeister Kugler brachte in seinem Grußwort sein Erstaunen über das Gehörte zum Ausdruck und lobte das hochwertige Angebot des Vereins. Er dankte den Verantwortlichen für ihr großes Engagement. Die von ihm durchgeführte Entlastung der Vorstandschaft erfolgte durch die Mitgliederversammlung einstimmig. Bei den folgenden Wahlen wurden die meisten der Funktionsträger, die sich für eine erneute Kandidatur bereit erklärt hatten, jeweils einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Jugendreferentin ist jetzt Anja Müller, Leiter der Ski-Schule Sven Hottenroth. Die Mountainbike-Gruppe leitet Daniel Bone und für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Presse ist Karl Michelberger zuständig. Neuer Ehrenrat wurde Jürgen Heim. Die Wahl dieser 5 Kandidaten erfolgte ebenfalls einstimmig. Bei den ausscheidenden Funktionären Leonie Brodmann, Roland Straub, Jürgen Koeberle und Charlotte Zoller, die Gründungsmitglied ist und insgesamt 52 Jahre im Vorstandsgremium war, bedankte sich Oliver Schraut und überreichte ein Geschenk.

Der vom Kassierer vorgestellte Haushaltsplanentwurf 2019 für die Sektion und für das Haus Don Bosco in Au wurde einstimmig angenommen.

Einen breiten Rahmen nahmen die anschließenden Ehrungen ein. Sehr erfreut konnten Oliver Schraut und der 2. Vorsitzende Fabian Tews 36 Mitglieder für 25-, 40- und 50-jährige DAV-Mitgliedschaft gratulieren und den Anwesenden Urkunden, Ehrenzeichen und Präsente überreichen. 

Karl Michelberger

2019 hv geehrte

Oliver Schraut (1.Vors.), Herbert Dold (40), Ursula Zimmermann (40), Karl Schmieder (40), Johanna Kistner (40), Fabian Tews (2. Vors.), Engelbert Sittler (40), Paul Stöckler (40), Berthold Ruther (40), Brigitte Celentano (50), Franziska Seeger (50).

Vortrag „Zu Fuß bis ans Ende der Welt“

Wir waren alle überwältigt von dem Andrang gestern Abend und bereits um 19:30 Uhr war der Saal übervoll. Leider mussten wir viele wegschicken, deshalb gibt es am nächsten Montag, den 25.02. um 20 Uhr eine weiteren Termin im DLZ.

Der Vortrag war sehr bewegend und inspirierend. Warum Sie auf den Jokobsweg gegangen sind war die erste Frage. Regina meinte, mir ging es damals nicht gut, ich wollte etwas anderes machen und habe meine Job gekündigt. Als Sie es ihrem Vater erzählte, meinte dieser: Nimmst mich mit?. Die Antwort war nicht so leicht, da Fritz seit über zehn Jahren an Parkinson leidet und drei Jahren eine Chemotherapie hinter sich hatte. Aber getreu seinem Motto: Es geht schoh!! machten Sie sich auf den Weg. Vom Höchsten auf dem Jakobsweg, bzw. einer der vielen Varianten, sollte es nach Santiago de Compostella gehen. "Weitwandern mussten wir erst einmal lernen", sagten die beiden Bergsteigen erprobten Referenten. "Eigentlich ist Weitwandern langweilig, jeden Tag: Essen, laufen, Essen, schlafen". Aber überhaupt nicht langweilig war der Vortrag, den jeden Tag wussten die beiden nicht, wo am Abend wie zelten, campieren oder übernachten sollten. Am eigentlichen Ziel fühlte es sich noch nicht richtig an, deshalb sind wir weiter gelaufen. ... Aber es soll nicht alles verraten werden. Am nächsten Montag haben Sie Möglichkeit dazu die bewegende Geschichte über fünf Monate auf dem Jakobsweg mit zu erleben.

 

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Wiederholung des Vortrags „ Zu Fuß Ans Ende der Welt“

Am Montag, 25. Februar 2019  fand zum zweiten Mal vor ca. 125 Besuchern der Lichtbildervortrag "Jakobsweg - Zu Fuß ans Ende der Welt"  in Pfullendorf statt. Regina und Fritz Thum berichteten nochmals von Ihrer beeindruckenden Reise vom Höchsten auf dem Jakobsweg bis an das Kap Finisterre. Dieses Mal waren nochmals mehr Besucher gekommen und der Raum war übervoll. Alles waren begeistert über die tollen Geschichten, Bilder und Eindrücke. Leider mussten auch dieses Mal einige Personen gehen, da kein Platz mehr vorhanden war. Einen weiteren Termin wird es leider vorerst nicht geben, da sich Regina in den nächsten Monaten auf einer weiteren Reise befindet.

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Am vergangenen Wochenende hat die DAV Sektion Pfullendorf auf dem Vereinsheim in Au eine Skitourenwochenende durchgeführt. An den Touren waren 18 Personen im Alter von 11 bis 80 Jahren beteiligt. Bei nicht immer gutem Bergwetter aber sehr guten Schneebedingungen konnten zwei Touren erfolgreich durchgeführt werden. Besonders erfreulich war, dass vier Skitourenneulinge mit viel Freude teilgenommen haben. Am Samstag wurde der Lug mit 1.767 Metern erstiegen und mit einer traumhaften Abfahrt im Pulverschnee abgeschlossen. Am Sonntag wurde bei Schneefall eine kleinere Tour zum Stoggersattel unternommen. Auch hier war die Abfahrt im Pulverschnee ein Genuss.

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Auf dem Gipfel des Lug

 

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Aufstieg zum Lug auf den letzten Metern

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Aufstieg vom Vereinsheim aus