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Am vergangenen Sonntag führte Jürgen Koeberle die DAV Wanderer zur letzten offiziellen Wandertour ins Donautal. Insgesamt 19 Personen nahmen an der Runde. Diese führte von Laiz durch den fürstlichen Park mit dem Amalienfelsen und der Teufelsbrücke. Dann ging es über Gebrochen Gutenstein zum Teufelslochfelsen. Nach der Mittagsrast führte der Weg weiter über Gutenstein, Dietfurt und Inzigkofen zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt wurden dabei über 18 Kilometer und 600 Höhenmeter überwunden. Nach einem gemütlichen Abschluss im Winkelhof ging es dann zurück nach Hause.

 

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Am Amalienfelsen

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Auf der Teufelsbrücke

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Teufelsbrücke Panorama

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Bei den Grotten

DAV Senioren-Wanderung auf den Dreifürstenstein

Eine Wochentags-Tour auf die Schwäbische Alb unternahmen bei herbstlich kühler Witterung 10 Senioren der DAV-Sektion. Ausgangspunkt war der Wanderparkplatz in Salmendingen. Von hier stieg man zuerst hoch auf den Kornbühl (886 m) mit der bekannten Salmendinger Kapelle. Weiter führt die Wanderung am Albtrauf entlang zum Dreifürstenstein. Nach der Mittagsrast ging es weiter zum Bergrutschgelände am Hirschkopf. Nach starken Regenfällen prasselte hier 1983 der gesamte Berghang auf einer Länge von 500 m ins Tal. Heute ist dieses Areal Naturschutzgebiet. Nach Besichtigung dieser Naturgewalten ging es wohlbehalten zurück zum Ausgangspunkt.

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Bild: Wandergruppe auf dem Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle.

DAV Bergwanderung im Allgäu

Die letzte Bergtour dieser Saison führte 12 Mitglieder ins Allgäu. 

Ausgangspunkt war Grasgehren am Riedbergpass. Bei idealem Bergwetter erfolgte der Aufstieg zum Riedberger Horn (1.787 m). Nach dem Abstieg über den Nordostrücken und einer sonnigen Mittagsrast wurde als weiterer Höhepunkt noch ein Abstecher auf den Wannenkopf (1.712 m) gemacht, bevor man wieder wohlbehalten zum Ausgangspunkt zurück wanderte. Endgültiger Abschluss der diesjährigen Wandersaison ist dann die sogenannte Abschlusstour im Donautal am 04. November.

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Gruppenbild auf dem Riedberger Horn

Unterwegs auf der Schwäbischen Alb

Anspruchsvolle Tour des DAV

Der “goldene“ Oktober macht ja seinem Namen alle Ehre, dies auch bei der Tour des Deutschen Alpenvereins (DAV) der Sektion Pfullendorf. Wanderführer Klaus Epple hatte dieses mal eine Tour auf der Schwäbischen Alb ausgewählt, wo ihn 17 Teilnehmer begleiteten.

Von der Nebelhöhle aus ging es über herrliche Hochflächen zum Aussichtsfelsen Wackerstein. Weiter ging es zum Schönbergturm, der mit seiner besonderen Architektur ein Anziehungspunkt in der Region darstellt. Durch das Roßbachtal ging es bergab nach Unterhausen, wo der steile Schlösslesteig auf die Wanderer wartete. Nach schweißtreibenden 3 km hatte man das Schloss Lichtenstein erreicht.

Der letzte Tagesabschnitt führte über die Kalkofenhütte zurück zum Ausgangspunkt.

Nach ca. 15 Km wartete die verdiente Einkehr auf die Wanderer.

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Unser Bild zeigt die Wanderer des DAV Pfullendorf beim Eingang zum Schloss Lichtenstein.

Burgenwelt Ehrenberg mit Hängebrücke

Am 14.10. wanderten Mitglieder der Sektion Pfullendorf des DAV vom Parkplatz Ehrenberger Klause hoch hinaus zur Ehrenberger Burgenwelt .

Das Festungsensemble Ehrenberg besteht aus vier unterschiedlichen Anlagen: Sperrgebäude der Klause, Festung am Schlosskopf, Burgruine Ehrenberg und Fort Claudia. 

Das Rauschen der Blätter des wunderschönen, farbenprächtigen Herbstwaldes ließen den steilen Anstieg zum Schlosskopf und danach den ebenso steilen Abstieg zur Festung weniger anstrengend erscheinen.

Oben angekommen am Schlosskopf wurde die Größe der ehemaligen Festung bestaunt. Der Blick hinab ins Lechtal und über Reutte war aufgrund des schönen Wetters gigantisch. 

Die 1296 erbaute Burgruine weiter unten gelegen, bietet alles, was von einem mittelalterlichen Schloss erwartet wird, wehrhafte Mauern, hohe Türme und viel Geschichte. Zwischen den Mauern Platz genommen, konnte man das Wispern des Bergwindes vernehmen und von längst vergangenen Zeiten träumen. 

Ein weiterer Höhepunkt war die Fussgängerhängebrücke „highline 179“, die mit einer Höhe von 406 m und einer Länge von 114 m doch etwas Mut erforderte sie zu überqueren. Wer einen Blick von der Brücke auf auf den Talkessel von Reutte und auf die umliegende Burgenwelt wagte, war absolut nicht enttäucht. 

Sicherlich wird die einmal etwas andere Wanderung noch lange im Gedächtnis der Teilnehmenden bleiben. 

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Am vergangenen Samstag führte Alwin Jenter die DAV Moutainbiker auf die Schwäbische Alb. Ausgangspunkt war der Parkplatz am Bahnhof in Albstadt Ebingen. Von dort ging es zum Ochsenberg (950 m) und Kugelwaldle (930 m). Weiter ging es über Lerchenfeld  (870 m) und Langenwand-Braunhartsberg (969 h) runter ins Bullentäle bei Talfingen, die Strecke in Albstadt, auf der die Profis um Weltcuppunkte rasen, und wieder rauf zum Schützenhaus auf 900m zur Mittagsrast. Nach wohlverdienter Stärkung ging es am Hörnle (950 m) und Schwarzwild Gehege vorbei, ans Waldheim Schlossfelsen hoch auf 952 zum 35 Meter hohem Turm. Zum Abschluss führte die Abfahrt über eine ca. 6 km langen Trail nach Ebingen zum Parkplatz zurück. Die Gesamtstrecke betrug zwar nur ca. 35km, dabei wurden aber 850hm bewältigt und ca. 20 km offizielle Biketrails befahren. Alle Teilnehmer freuten sich über die tollen Herbstour und voraussichtlich letzte Ausfahrt des DAV in dieser Saison.

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Ausflug der DAV-Senioren

Zum zweiten Mal startete die DAV-Sektion Pfullendorf für ihre Pioniere, die sich vor über 50 Jahren zur Gründung des Alpenvereins in Pfullendorf zusammen-gefunden haben und für Mitglieder im Seniorenalter „um- oder Ü-Siebzig“ eine zweitägige gemeinsame Busfahrt zum sektionseigenen „Haus Don Bosco“ in Au im Bregenzerwald. Diese Fahrten werden von Charlotte Zoller organisiert und die Wanderungen von Jürgen Heim – beide Urgesteine der ersten Stunde – geführt.

Erstes Ziel war der Naturerlebnispark Allgäu bei Scheidegg. Auf dem Baumwipfel-pfad auf über 40 m Höhe und der 540 m langen Hängebrückenkonstruktion bot sich bei dem sonnigen Herbstwetter eine atemberaubende Aussicht über die Bergketten und die Allgäulandschaft bis zum Bodensee. Dass einige der agilen Senioren den Geschicklichkeitsparcours mit Balancierstangen, Drahtseilen und Rutsche nicht ausgelassen hatten, sorgte für Spaß und Anerkennung mancher jungen Skywalkbesucher. Auf dem Walderlebnispfad konnte man das Wissen über Fauna und Flora des Waldes vertiefen. Nach der Mittagspause im Restaurant bot die Fahrt über Krumbach, Doren, Hittisau nach Au landschaftliche Vielfalt. Franziska Seeger und Hannelore Heim sorgten in gewohnter Weise für ein schmackhaftes Nachtessen. Bis in die späten Abendstunden schwelgte man in alten Erinnerungen. Von Jahr zu Jahr sieht man Verbesserungen und Veränderungen am und im Haus, was die Senioren mit Freude aufnahmen. 

Tags darauf, bei strahlend blauem Himmel und zunehmend wärmeren Temperaturen ging es mit der Kabinenbahn von Bezau auf die Baumgartenhöhe. Vom Aussichts-plateau der Bergstation aus führt ein Panoramaweg von ca. zwei Stunden dem Grat entlang in Richtung Stongertenhöhe und Winterstaude und über die Alpe Niedere.zurück zur Bergstation. Man schaut dabei aus rund 1700 m Höhe wie aus einem Flugzeug auf die Kuppenlandschaft des vorderen Bregenzerwaldes hinab. Auf dem aussichtsreichen Höhenrücken darf ein Rucksackvesper nicht fehlen. Alle kamen wohlbehalten und erfreut wieder am Bus an zur Rückfahrt nach Pfullendorf.

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Fotos: Jürgen Heim

Bereits Mitte August wurde an drei Tagen Bergtouren um die Freiburger Hütte angeboten. An der Ausfahrt nahmen sieben Personen teil. Der Stützpunkt, die Freiburger Hütte, bot dabei den idealen Ausgangspunkt für herrliche Touren im Lechquellengebirge. Auch war die Verpflegung bestens. Der Aufstieg und Abstieg zur Hütte wurde jeweils zu Fuss bewältigt. Auf Grund der heissen Temperaturen waren alle froh über eine Abkühlung, entweder im frischen Lech oder bei einem Eis im Rahmen des Abschlusses in Schoppernau.

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Am vergangenen Sonntag, den 16. September, nahmen bei bestem Wanderwetter 15 Personen an der Bergtour auf die Mondspitze und den Schillerkopf in Vorarlberg teil. Ausgangspunkt war der Wanderparkplatz Tschengla. Die Tour führt über die Furkla Alpe, Klampera Sätteli auf die 1966 Meter Hohe Mondspitze. Der Abstieg erfolgt dann zum Schillersattel. Von hier nahmen fast alle am optionalen Aufstieg zum Schillerkopf (2.006 Meter) teil. Hierfür waren Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Insgesamt wurden 1060 Höhenmeter und 11 km überwunden. Alle Teilnehmer freuten sich bei der anschließenden Einkehr über die gelungene Tour.

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Tourenwoche der DAV-Sektion im Bregenzerwald 2018

Wie jedes Jahr zum Beginn der Sommerferien treffen sich die Mitglieder der Sektion Pfullendorf auf ihrem Vereinsheim „Haus Don Bosco“ in Au im Bregenzerwald zu einer Tourenwoche. Insgesamt 53 Mitglieder im Alter von 11 bis 71 Jahren beteiligten sich an dieser Traditions-Veranstaltung, welche im Veranstaltungskalender der Sektion einen festen Platz einnimmt. Das Küchenteam um Franziska Seeger und Hannelore Heim sorgten mit ihrer „Vollverpflegung“ ebenfalls wieder für gute Stimmung. Hinzu kam noch das prachtvolle Sommerwetter, welches ein komplettes Programm ohne Einschränkungen durch Wetterkapriolen ermöglichte. 

Die Touren- und Wanderführer Bernd Eul, Jürgen Heim, Udo Lutz, Maria Prütting, Oliver Schraut und Regina Thum haben für jeden Tag einen attraktiven Mix aus Wander- und Bergtouren zusammengestellt, welcher den Interessen und dem Altersniveau der Teilnehmer gerecht wurde.Je nach Kondition und alpiner Erfahrung konnten die Teilnehmer die für ihre Belange richtige Tour aussuchen. Das Angebot erstreckte sich von einfachen Bergwanderungen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren. Täglich standen bis zu 3 Angebote zur Auswahl. Innerhalb der gesamten Woche wurden 15 Wanderungen und Touren durchgeführt. Zum Beginn wurde der 2-tägige Klettersteig-Kurs (Theorie und Praxis) in diese Tourenwoche integriert. Die Anfahrten zu den einzelnen Ausgangs-punkten dieser Touren wurden teilweise mit dem neu angeschafften Vereinsbus (9-Sitzer) durchgeführt. 

Anspruchsvollere Bergtouren im hinteren Bregenzerwald führten u.a. auf den Widderstein (2.533 m) und die Mohnenfluh (2.544 m). Etwas leichter und auch kürzer waren die Bergwanderungen auf Üntschenspitze (2.135 m), Glatthorn (2.134 m), Sünserspitze (2.062 m) und Hochhäderich (1.568 m). Der Besuch der Bergmesse mit Weisenblasen auf der 1.711 m hohen Niedere wurde ebenfalls von einigen Teilnehmern wahrgenommen. 

Nach einer abwechslungsreichen und harmonischen Woche und dem gemeinsamen Frühstück am Freitagmorgen wurden die Koffer und Rucksäcke für die Heimreise gepackt. Für einige der Teilnehmer stand jetzt schon fest; „wir kommen im nächsten Jahr wieder!“

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Mountainbike Tour über Heiligenberg zum Höchsten

Am heutigen Sonntag veranstaltete der DAV Sektion Pfullendorf für seine Mitglieder und weitere Interessierte eine Mountainbike Tour von Größschönach über Heiligenberg zum Höchsten. Bei besten Bedingungen führte die Tour über abwechslungsreiche Wege und Singletrails zu tollen Aussichten. Die Tour startete im 9:30 Uhr in Großschönach und führte über Katzensteig nach Heiligenberg und dann über Betenbrunn und den Lehenhof zum Höchsten. Dort wurde eine schöne Pause im Bergstüble eingelegt. Dann führte die Tour über Illwangen und Illmensee nach Hilpensberg und dann über Straß und Kirnbach zurück. Insgesamt wurden 50 km und 850 Höhenmeter bewältigt. Alle Teilnehmer hatten sichtlich Spass und freuen sich schon auf die nächste Ausfahrt.

 

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Gletscherkurs in der Silvretta mit neun Teilnehmern durchgeführt

An letzten Wochenende wurde von der DAV Sektion Pfullendorf erfolgreich ein Grundkurs Eis (Gletscherkurs) auf der Wiesbadener Hütte in der Silvretta durchgeführt. Hierbei wurde den neun Teilnehmern an zweieinhalb Tagen von den beiden Ausbildern der Sektion folgendes vermittelt: Ausrüstungskunde, Gehen mit Steigeisen, Einsatz des Eispickels, Gehen in der Gletscherseilschaft und Erlernen der Spaltenbergung. Alle Teilnehmer des Kurses sind nun gut dafür gerüstet, um zukünftig bei Hochtouren in vergletschertem Gelände teilnehmen zu können. Am Sonntag konnte bei guten Verhältnissen das Erlernte bei einer Tour auf den Piz Buin erfolgreich umgesetzt werden.

 

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Mountainbike Tour Schiener Berg

Die Tour startete pünktlich um 10Uhr in Bietingen und es wurde die morgendliche Kühle ausgenutzt um den ersten steileren Anstieg im Wald hinter Bietingen zu bewältigen. Dann ging es über den ersten sogenannten Pferdetrail in die Schweiz und über Dörflingen wurde die Aussicht über den Rhein bis nach Schaffhausen genossen. Das erstes Etappenziel war den der Aussichtspunkt Bürglischloss oberhalb von Gailingen. Danach ging es über den Panoramatrail und einen langen aber angenehmen Anstieg hoch zum Ramsener Blick. Von dort konnten wir schon das Hauptziel des Tages den Schiener Berg erblicken. Über eine Flachpassage ging es dann über in den nächsten längeren Anstieg hinauf zum Hohenklingen. Von dort aus hatten die Teilnehmer die Sicht hinunter auf Stein am Rhein genossen und entdecken können wie der Rhein final aus dem Bodensee hinausfliesst. Über einen anspruchsvolleren Trail führte die Tour hinüber Richtung Öhningen um dann auf Asphalt hinauf zum Schiener Berg zu kurbeln. Oben angekommen hatte leider das Restaurant in welchem wir Essen wollten wegen eines Todesfalls geschlossen. Deshalb wurder unter der grossen Eiche im Hof ein Päuschen eingelegt. Gestärkt ging es dann auf den Firstwegtrail auf dem Schiener Berg. Dieser zieht sich ca. 5 km entlang über Maria Tann bis hin zum Herrentisch. Von dort hatten alle nochmals den Ausblick über den Hegau, Singen bis hinüber nach Radolfzell und den Bodensee genossen bevor wir die letzte finale Trailabfahrt in Angriff genommen wurde. Zum Abschluss erfolgte dann eine Einkehr in der Eisdiele in Gottmadingen.

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Zwischen Gletscher und See 

Bereits zum dritten Mal bietet das DAV-Jahresprogramm eine fünftägige Busreise für ihre Senioren und Gäste im Frühsommer an. Die Fahrten werden von Charlotte Zoller organisiert und begleitet. Ziel der diesjährigen Reise mit 47 Teilnehmern war Kaprun bei Zell am See im Salzburger Land.

Nach einem Stop in der Autobahn-Raststätte Lechwiesen ging die Fahrt weiter nach Kitzbühel zur Mittagsrast und danach ins Hotel in Kaprun. Der folgende Tag bescherte strahlenden Sonnenschein für die Auffahrt auf die Schmittenhöhe von Zell am See aus. Auf der Höhe boten sich mehrere Wandermöglichkeiten. Besonders beeindruckend war der Panoramaweg auf rund 2000 m Höhe zum Sonnkogel, einem Aussichtsberg auf über dreißig Dreitausender, in den Talkessel hinunter zum Zeller See und in das Saalachtal. Es bot sich nach der Talfahrt Gelegenheit zu einer Schifffahrt auf dem Zeller See und zum Bummel durch den mondänen Ferienort Zell. Anderntags hatte sich der Himmel eingetrübt, aber nach kurzen Regenschauern wurde die Wanderung aufsteigend, entlang der Krimmler-Wasserfälle zu einem besonderen Erlebnis. Sie gelten als die höchsten Wasserfälle Europas. Man spürte den Sprühregen und die Kraft der ungeheueren Wasser-massen hautnah. Mehrere Aussichtspunkte bieten Fotostops auf dem Aufstieg über 503 Höhenmeter vom Einstieg bis zur obersten Wasser-fallstufe. Auf dem Rückweg galt der Besuch dem Erlebnismuseum „Nationalparkwelten Mittersill“. Auf 1800 qm kann man eine alpine Erlebniswelt zum Anfassen bestaunen. Eine360-Grad-Panorama-präsentation setzt die Besucher mitten in die Szene und informiert über Flora, Fauna, Geologie und viel Wissenswertes. Der vierte Tag begann mit Regen. Trotzdem ließen sich die Wanderer nicht davon abhalten, vom Hotel aus zu Fuß zur Sigmund Thun-Klamm zu wandern und auf den Holzstegen diese zu durchsteigen und auf der Höhe den Klammsee zu umwandern. Am Nachmittag ließ der Regen zwar nach, Wolken verdeckten jedoch die Gipfelwelt auf dem Kitzsteinhorn. Aber niemand ließ sich davon abhalten, die spektaku-lären Auffahrten mit Kabinenbahn, Gletscherjet und Schrägaufzug auf die 3029 m hohe Gipfelplattform „Top of Salzburg“ zu erleben. Es war eine Fahrt in den Schnee und in ein Wolkenmeer. Aber die Schneeballschlacht, die Einkehr im Gipfelrestaurant, der Zwischen-stopp in der Mittelstation und schließlich am Ausgangspunkt der Besuch der Gedenkstätte für die Opfer des Bergbahnunglücks im Jahr 2000 machten den Tag zu einem erneuten Erlebnis. Nicht müde machten sich einige auf den Weg zum Lichterspektakel auf dem Zeller See, zum Rock- und zum Chorkonzert, jeweils am Abend. Wer den Tag ruhiger ausklingen lassen wollte, war in der Panoramabar bei einem gemütlichen Plausch in fröhlicher Runde. Der fünfte Tag führte mit einigen Stopps wieder zurück nach Pfullendorf.

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Foto: Kitzsteinhorn, Gipfelplattform: ein Teil der Gruppe ließ  es sich nicht nehmen, trotz schlechter Sicht auf das Plateau in den Schnee zu fahren. Foto Verein

DAV Senioren-Wanderung im Schwarzwald

Eine Wochentags-Tour in den Schwarzwald unternahmen 14 Senioren der DAV-Sektion. Ausgangspunkt war der Feldberg-Pass, von wo man auf den zweithöchsten Schwarzwaldgipfel, das Herzogenhorn (1.415 m) wanderte. Hier bot sich den Wanderern eine prächtiges Panarama. Von den Hegaubergen über die Schweizer Alpenkette bis zu den Vogesen reichte der Ausblick. Der Abstieg führte zur bekannten Krunkelbachhütte, wo Brotzeit gemacht wurde. Ein Abstecher auf das Spießhorn (1.349 m) l war ein weiterer Höhepunkt, bevor man wieder wohlbahlten zum Ausgangspunkt zurück wanderte. 

Bild: Wandergruppe auf dem Herzogenhorn (im Hintergrund der Feldberg)

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DAV Pfullendorf wanderte durch die Chiemgauer Alpen. 

In der Zeit zwischen dem 15. Und 17. Juni wanderten acht Sektionsmitglieder des DAV der Sektion Pfullendorf in den Chiemgauer Alpen. Übernachtet wurde in Inzell. 

Die erste Tour, noch am Freitag, war eine leichte Seewanderung um den Falkenstein und durch den Gletschergarten südlich von Inzell. 

Samstags ging es beizeiten los zu einer langen Tour, teils über anspruchsvolle Pfade, wo Kondition und Trittsicherheit gefragt war. Der Weg führte zunächst durch den Wald und ein altes Bachbett, vorbei an der Fahrriesbodenkapelle, über den Knappensteig auf den Gipfel des Streichers (1594). Hier hatte man einen herrlichen Blick hinunter auf Chiemsee, hinüber zur Sonntagshorn auf die Reiter Alpe und zum Lattengebirge. Weiter ging es nach einer Vesperpause über Almwiesen und Forstwege hinunter zur Kienbergalm. Der Abstieg führte auf schmalem teilweise ausgesetztem Pfad und über Schotterfelder rund um den Rauschberg. Die letzte geplante Etappe war wegen Baumfällarbeiten gesperrt, so dass ein Umweg von mehreren Kilometern durch das Labener Etz in Kauf genommen werden musste. Erschöpft aber gut gelaunt kam man zurück nach Inzell. 

Am Sonntag fuhr man zunächst über die Autobahn ein Stück heimwärts, um in Hohenaschau mit der Kampenwandbahn zur Bergstation hinauf zu fahren. Von dort aus ging es über den gut ausgebauten Panoramaweg hinüber zur Steinlingsalm zu einem der beliebtesten alpinen Ausflugsziele, dem Ostgipfels der Kampenwand (1669). Die Besteigung des Gipfels über einen steilen und felsigen, teilweise drahtseilversicherten Steig war nicht zu unterschätzen und verlangte Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. An dem riesenhaften Kreuz des Ostgipfels angekommen ließ eine fantastische Fernsicht die Mühen vergessen. Auch der Abstieg bis zur Steinlingsalm erforderte nochmals höchste Konzentration und Anspannung, die dann erst bei einer Rast auf der Alm langsam nachließ. Beim Abstieg zur Talstation über Wald und Wiesen wurden auch Abkürzungsmöglichkeiten über steile Skipisten gegangen, so dass man pünktlich vor dem Regen unten ankam. 

Alles in allem waren die drei Tage recht anstrengend, hinterließen bei der einen oder dem anderen schmerzende Muskeln aber für die wunderbaren Erlebnisse in der Bergwelt nimmt man solche Schmerzen gerne in Kauf. 

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DAV-Schindertour 2018

Die diesjährige Schindertour startete schon füh morgens um 6:30 Uhr in Stockach. Zunächst ging es über Wahlwies nach Espasingen weiter nach Sipplingen und zurück über den Haldenhof nach Stockach. 

Die Schindertour war bei schönem Wetter ein toller Erfolg. Es waren 25 Teilnehmer alles DAV Mitglieder. Insgesamt sind wir 43 km gelaufen und 800 Höhenmeter in 12 Std mit Pausen. Das Gruppenbild wurde in Sipplingen am Seehaus gemacht.

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DAV Senioren-Wanderung ins Allgäu

Zu einer Wochentags-Tour ins vordere Allgäu trafen sich 19 Senioren der DAV-Sektion. Ziel war die Umgebung von Oberstaufen. Vom Weiler Buchenegg aus wanderte man zuerst auf den Hündlekopf (1.112 m). Danach ging es über kupiertes Almgelände, dem dann ein langgezogener Abstieg in Tal der Weißach erfolgte. Nach einem Zwischenanstieg führte ein steiler Pfad zu den Buchenegger Wasserfällen hinab, dem Höhepunkt diesere Wanderung. Hier zwängt sich das Wasser der Weißach durch das Nagelfluhgestein und stürzt über 2 Etagen in deren Unterlauf. Ein abschließender kräftezehrender Anstieg führte dann zum Ausgangspunkt zurück, den man nach 4,5 Stunden Wanderzeit wieder wohlbehalten erreichte.

Wandergruppe vor dem Buchenegger Wasserfall

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Bergwanderung des DAV auf das Immenstädter Horn

Ideale Bedingungen bescherte der Wettergott den 27 Wanderen der DAV Sektion auf ihrer Tour in den Allgäuer Voralpen. Aufgrund der großen Teilnehmerzahl wurden 2 Gruppen gebildet. Unter der Führung von Oliver Schraut wanderte die Gruppe 1 vom Immenstädter Ortsteil Gschwend auf das Immenstädter Horn (1.489 m), dann weiter zum Kemptner Naturfreundehaus. Die 2. Gruppe stieg mit Jürgen Heim direkt zum Kemptner Naturfreundehaus auf, wo man sich zur gemeinsamen Mittagspause traf. Beim Abstieg wurde noch gemeinsam der aussichtsreiche Gipfel des Gschwendtner Horns (1.450 m) besucht. Bevor die ersten Gewitterwolken sich entladen konnten, erreichte man wieder wohlbehalten den Ausgangspunkt. 

Gruppenfoto: Gipfelfoto auf dem Gschwendtner Horn 

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Tourenbericht Meraner Höhenweg

16 Teilnehmer der DAV-Sektion Pfullendorf starteten an Himmelfahrt zu einer 4-tägige Wandertour durch den Vinschgau. 

Vom Ausgangspunkt, dem Bahnhof von Tschars bei Kastelbell, erreichten wir über Apfelplantagen den Schnalser Waalweg, und wanderten zum Schloß Juval. Die Sammlung von uns so fremden Gottheiten, welche Reinhold Messner bei seinen Reisen in diese fremden Länder zusammengetragen hat, überraschte so manchen Mitwanderer bei der Besichtigung und ließen uns in eine fremde Kultur eintauchen. Gleichzeitig beglückten die ausgestellten Bergsteigerutensilien, Seile, Rucksäcke, Steigeisen, Pickel, Skier u.a. so manches Bergsteigerherz. Auch der Festsaal, in dem noch Bergsteigertreffen, Geburtstage und andere Festlichkeiten stattfinden, sowie die Gemäldeausstellung und die nicht zu übertreffenden Ausblicke den Vinschgau sorgten für Begeisterung. Nach der Mittagsrast begegnete einem Teil der Gruppe Reinhold Messner zufällig. Wir nahmen den Stabener Waalweg zur Bushaltestelle ins Schnalstal und nahmen den letzten Anstieg zu unserer Unterkunft in Katharinenberg.

Frisch gestärkt starteten wir zur ersten Etappe des Meraner Höhenwegs, die sowohl durch die Ausblicke zu den Bergen des Ötztals (z. B. Similaun), Schnalstal und später in das Etschtal als auch durch die blühenden Wiesen und Bäume die Wanderer erfreuten. Nach der Mittagsrast im Gasthof Pirchhof genossen wir die Tiefblicke in der 1000 Stufen-Schlucht. Die neue Hängebrücke, die über die Tiefe in der 1000 Stufen Schlucht gespannt ist, suchten sportliche Wanderer die Herausforderung und nahmen den alten Weg. Der letzte Anstieg zu unserer Unterkunft, dem Berggasthof Giggelberg erforderte nochmals Konzentration und Kraft. Dafür wurden wir mit der herrlichen Sicht auf den Schlern, den Rosengarten und das Latemar und hervorragender Küche belohnt.

Nach einer Nacht im Zimmerlager und hervorragendem Frühstück war so mancher froh wieder zur zweiten Etappe des Meraner Höhenweges starten zu können. Vor der Nassereit-Hütte überquerten wir zwei Schneefelder und Murmeltiere tummelten sich auf der Wiese. Wir nahmen den Anstieg zur Tablander Alm und legten dort eine Rast ein. Ein weiterer Gast, ein Jäger, spielte auf seiner Steirischen ein paar Lieder, sodass uns der Abschied schwergefallen ist. Wir nahmen den Aufstieg über die Goidner Alm zum höchsten Punkt unserer Wanderung, dem Hochganghaus (1839 m), das leider noch geschlossen hatte. Nach dem Abstieg zur Leiter Alm genossen wir Kaffee und Kuchen. Unsere Blicke richteten sich auf Meran und unser heutiges Etappenziel, dem Berggasthof Hochmut, das wir nach einer weiteren Stunde erreicht haben. Der Wirt begrüßte uns mit einer Runde Schnaps. Wir bezogen unsere Zimmer und ließen den Abend bei einem sehr leckeren Essen und Wein recht lustig ausklingen.

Entgegen den Wetterprognosen bescherte uns Petrus optimales Wanderwetter für den Abstieg über den Vellauer Felsensteig, einen teilweise ausgesetzten in den Felsen gehauenen Weg, nach Vellau. Die Blicke der Wanderer erfreuten sich über die herrliche Sicht in das Etschtal. Wir nahmen Kurs teilweise vorbei an den Weinbergen auf das Schloss und Dorf Tirol. Ein letztes Mal nahmen wir den Weg durch die Apfelplantagen zum Tappeinerweg. Wir genossen die Sicht auf Meran, den Kontrast von den Schneefeldern zu den Palmen, herrlich blühenden Rosen, und den leider sehr vielen Menschen, die diese Flaniermeile zum Verweilen einlud. Beim Abstieg zur St. Nikolauskirche in Meran lauschten dem Muttertagskonzert vor der Kirche bevor wir durch die Lauben zum Bahnhof schlenderten. Wir ließen bei der Zugfahrt zum Ausgangspunkt unsere Wanderstrecke Revue passieren und traten müde aber glücklich unsere Heimreise an. 

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DAV Mountainbike -Tour im Oberen Linzgau am 6.5.2018

Ziel der Frühjahrstour war die Rinkenburg bei Wilhelmsdorf. Gut gelaunt fuhren 16 motivierte Teilnehmer vom Stadtgarten aus los durch die Wälder von Denkingen, vorbei am Volzensee, nach Illmensee. Hoch auf den Buhof und wieder runter ins Pfrungener Ried , Riedhausen, Lengweiler See waren die nächsten Stationen bis es bei herrlichem Wetter den steilen Anstieg auf die Rinkenburg zu bewältigen ging. Belohnt wurden wir durch eine schöne Aussicht auf die Riedlandschaft bevor es über einen kleinen Trail nach Riedhausen, Laubbach-Mühle zum Bannwaldturm ging. Zurück führte die MTB-Tour über Zoznegg , durch den Stadtwald nach Brunnhausen und zum Ausganspunkt den alle Teilnehmer wieder heil erreichten. 

Es wurden über 56 km und 800 Höhenmeter bewältigt.

Herbert Kratzert

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Bericht der Hauptversammlung am 18.04.2018

Die jährliche Hauptversammlung am 18. April 2018 im Haus Linzgau besuchten 84 stimmberechtigte Mitglieder. Das sind nur knapp mehr als 5 % unserer Gesamtmitgliederzahl. 

Nach der Begrüßung und dem Geschäftsbericht des Vorsitzenden Jürgen Heim stellte der Schatzmeister Klaus Epple die Jahresabrechnungen für die Sektion und für das Haus Don Bosco und die Abteilungsleiter ihre Tätigkeitsberichte vor. Bürgermeister Thomas Kugler erfreute uns mit seinem Besuch und zollte in seinem Grußwort Respekt vor dem Geleisteten für die Mitglieder und die Öffentlichkeit in allen Generationen. 

In diesem Jahr standen wichtige Wahlen an. Jürgen Heim kandidierte nicht mehr für das Amt des 1. Vorsitzenden. 

Wahlergebnis jeweils einstimmig (Stimmenthaltung der Kandidaten):

1. Vorsitzenden: Oliver Schraut 

2. Vorsitzender: Fabian Tews

Schriftführerin: Stefanie Seeger

Tourenwart: Bertram Große

Mountainbike: Beisitzer Roland Straub 

Beisitzer Allgemeine Vereinsanliegen: Jürgen Heim

Gemeinsam nahmen der neu gewählte und der bisherige Vorsitzende die Ehrungen vor für 25-, 40-, 50- und 60-jährige Mitgliedschaft im Alpenverein. Oliver Schraut sprach Dankesworte für das Engagement von Jürgen Heim und auch für seine Frau Hannelore, die in all den Jahren stets beim Hüttenputz und als Köchin mit Franziska Seeger im Haus Don Bosco tätig war.

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Vom Donautal durchs Wolfs- ins Lautertal

Strahlender Sonnenschein begleitete 11 Wanderer der DAV Sektion Pfullendorf auf Ihrer Tour, die vom Ausgangspunkt Obermarchtal über den Bismarckstein durchs Wolfs- ins große Lautertal führte. Unter Vorantritt von Wanderführer Engelbert Sittler ging es zunächst steil bergauf zum Bismarckstein, wo sich eine herrliche Aussicht bis zu den Alpen bot. Vorbei an Höhlen und Felseinschnitten ging es durchs Wolfstal ins große Lautertal. Zurück führte der Weg der Donau entlang, wo man nach 18 km Wanderstrecke wieder Obermarchtal erreichte. Hier bot sich noch die Gelegenheit die dortige Klosterkirche zu besichtigen.

Unser Bild zeigte die DAV Wanderer vor einer der vielen Höhlen im Wolfstal.

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Bild: Epple, DAV

Rundwanderung zum Höchsten mit dem DAV

Ideales Wetter war die Basis für die gelungene Rundwanderung der DAV Sektion mit 21 Teilnehmern (plus 2 Hunde) vom Illmensee auf den Höchsten. Unter der Führung von Jürgen Heim wanderte man vom Ausgangspunkt entlang des Nordufers des Illmensees nach Illwangen. Aufwärts und entlang des Andelsbaches erreichte man Glasshütte und mit 838 m Höhe den höchsten Punkt dieser Tour. Leider war vom Aussichtspavillion aufgrund des diesigen Wetters die Sicht auf die Alpenkette eingeschränkt. Nach einer Vesperpause führte die Route weiter über den Lehenhof nach Lichtenegg. Vom Rappenfelsen ging es nun entlang des Traufpfades oberhalb des Deggenhausertals nach Krumbach und hinunter an den Illmensee. Nach Umrundung des Sees erreichte man man nach 17 km und 5,5 Stunden Gehzeit wieder wohlbehalten den Zielort. 

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Gruppenfoto vor dem Aussichtspavillion auf dem Höchsten

YouTube-Film: DAV Jugend Pfullendorf am Kletterturm

Was muss man beim Klettern beachten? Oliver Schraut vom DAV Pfullendorf erklärt und die DAV-Jugend zeigt, wie es geht.

YouTube-Film von Karlheinz Fahlbusch ansehen

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Donautalwanderung am 8.April 2018

Am gestrigen Sonntag nahm die überwältigende Anzahl von 40 Personen an der von Michael Wenzler organisierten anspruchvollen Donautwanderung teil. Hierbei ging es über 30 Kilometer und knapp 1.000 Höhenmeter bei besten Wanderwetter links und rechts der Donau durch das herrliche Donautal. Nur wenige nutzten die Möglichkeit zur Abkürzung an mehreren  Stellen. So erreichten alle Teilnehmer zufrieden und glücklich nach knapp 9 Stunden den Ausgangspunkt in Hausen im Tal.

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Osterwanderung des DAV

Kühles, aber doch überwiegend sonniges Wetter bescherte der Wettergott den 24 DAV-Wanderern auf ihrer Saison-Eröffnungstour am Ostermontag auf der Schwäbischen Alb.

Unter der Führung von Jürgen Heim wanderte man vom Ausgangspunkt Albstadt-Tailfingen auf dem Traufweg „Wachholderheiden“ entlang der Abbruchkante in stetigem Auf und Ab zum Aussichtspunkt „Schönhaldenfelsen“, wo die Vesperpause eingelegt wurde. Danach führte die Route auf der Hochebene über prächtige Wachholderheiden und Buchenwälder zurück zum Ausgangspunkt, den man nach 14 km und 4 Stunden Gehzeit wieder wohlbehalten erreichte. 

Gruppenfoto: Oli Schraut

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Jugendfreizeit 2018 des DAV Pfullendorfs

Vom 09. bis 11. März 2018 veranstaltete das Ski- und Snowboardlehrteam des DAV Pfullendorfs seine Jugendfreizeit für Teilnehmer im Alter von 16 bis 23 Jahren.

In diesem Jahr fuhr das Team gemeinschaftlich mit den 10 Teilnehmern am Freitagabend auf die Vereinshütte, Haus Don Bosco, in Au/Österreich. Nach einer kurzen Kennenlernrunde und einer guten Stärkung, wurden an den nächsten zwei Tagen die Pisten am Diedamskopf mit Ski und Snowboards unsicher gemacht. Das Wetter war sehr durchwachsen. Von Sonne bis Regen war alles dabei. Viel Spaß hatten die Jugendlichen aber trotzdem. Sowohl auf den Pisten als auch im SnowPark waren sie viel unterwegs und ließen sich die gute Laune vom Wetter nicht verderben. Nach der Piste gab es auf der Hütte ein spannendes Tischkicker- und Tischtennis-Turnier, bevor der Abend mit leckerem Essen seinen Ausklang fand.

Trotz der geringen Teilnehmerzahl hatten alle ein tolles Wochenende mit viel Spaß und Action.

Mit unserer letzten Freizeit, der Jugendfreizeit, geht für das Ski- und Snowboardlehrteam des DAV Pfullendorfs eine schneereiche Kurssaison 2017/2018 mit Erfolg und ohne Verletzungen zu Ende.

Wir würden uns freuen bei der nächsten Jugendfreizeit in der Saison 2018/2019 mehr Teilnehmern begrüßen zu dürfen.

Das Ski- und Snowboardteam bedankt sich bei allen Teilnehmern jeglichen Alters, welche bei den Freizeiten 2018 dabei waren. Wir freuen uns schon jetzt auf die Skisaison 2018/2019 mit der Kinderfreizeit, Jugendfreizeit, Erwachsenenfreizeit und der Familienfreizeit.

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Annemarie Klein begeistert bei Bilderschau

Man kann schon von einem „Annemarie-Klein-Fanclub“ sprechen, wenn die Vortragsbesucher in das Geberit-Informationszentrum strömen, um der auf Einladung der DAV-Sektion Pfullendorf referierenden Fahrrad-Welten-bummlerin Annemarie Klein zu lauschen und ihre eindrucksvollen Bilder auf sich wirken zu lassen. Der Saal war vollbesetzt, es mussten noch Stühle für die zahlreichen Teilnehmer herbeigeschafft werden.

In Tourteil 7 ihrer Fahrradreise „Allein ans andere Ende der Welt“ führte sie die Besucher auf abenteuerlichen Pisten durch unbekannte Landschaften in Kambodscha und Vietnam. Das Besondere an ihren Erlebnissen ist, dass sie in diesen fernen Ländern nicht von touristischen Reiseleitern zu Vorzeigezielen geführt wird, sondern frei nach Lust und Laune ihre Routen einteilt, bei einheimischen Fa-milien in den einzelnen Regionen zu Hause übernachtet, mit ihnen isst und trotz fehlender Sprachkenntnisse freundschaftliche Beziehungen knüpft. Für die Berg-völker beispielsweise in den zerklüfteten Bergdörfern im Nordwesten von Vietnam galt sie als blonde, hellhäutige Alleinradlerin als Exotin, die man beäugte, be-schnupperte und schließlich mit viel Tuchfühlung gar nicht mehr weiterradeln lassen wollte.

Beeindruckt haben die Aufnahmen der berühmten Tempel von Angkor, teilweise durch den Dschungel überwuchert, die buddhistischen Zeugnisse, aber auch die Erzählungen über das immer noch stark verminte Land und das Elend, das die Roten Khmer über das Land brachten. Ein Motorradfahrer aus Norddeutschland kreuzte Annemaries Weg und so beschlossen die beiden, einige Etappen zusammen zu bewältigen. Stets gelang es, sich an den vereinbarten Treffpunkten wieder zu finden.

Etwas Übelkeit in der Magengegend stellte sich ein, als Annemarie die vielen Köst-lichkeiten auf den Marktständen und in den Tellern zeigte, nämlich geröstete Maden, Käfer, Vogelspinnen, Schlangen am Spieß und allerlei anderes Getier. Noch übler wurde einem, wenn man die Behandlung der Haus- und Schlachttiere sah, die auf die Märkte oder zur Schlachtung auf unglaubliche Weise transportiert wurden.

Eine Bildfolge mit Musikbegleitung quasi revuepassiert herrliche Landschaften, freundlich lächelnde Menschen, fröhliche Kinder, Pagoden und Tempel stimmten wieder froh. Auf die Frage von Annemarie Klein, ob wir uns im nächsten Jahr wieder einfinden werden zu ihrem Tourteil 8, gab es starken Applaus. So konnte Jürgen Heim, der Vorsitzende der DAV-Sektion, nur noch den Dank aussprechen für den gelungenen Bilderabend und Annemarie für 2019 wieder engagieren.

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Familienfreizeit 2018

Auch dieses Jahr veranstaltete das Ski- und Snowboardlehrteam des DAV Pfullendorf ihre Familienfreizeit. Diese fand vom 23. bis 25. Februar in Au/Österreich statt. Die 36 Teilnehmer trafen sich bereits am Freitagabend in der Vereinshütte, dem Haus Don Bosco. Das DAV-Team freute sich, dass dieses Jahr die jüngste Teilnehmerin mit dreieinhalb Jahren dabei war.

Am Samstag in der Früh ging es hoch auf den Berg nach Warth. Dort konnten die Eltern und Kinder getrennt voneinander ihren Ski- und Snowboardkurs genießen. Es hatte Kaiserwetter mit blauem Himmel und Sonnenschein. Eine tolle Stimmung herrschte dann anschließend auf der Hütte an der Schneebar, wo die Eltern den schönen Tag mit einem Glühwein ausklingen ließen und die Kinder noch im Schnee tobten. Danach wurde das leckere 2-Gänge Abendessen vom Küchenteam serviert.

Am Sonntag ging es noch einmal ins Skigebiet Warth-Schröcken, wiederum mit gutem Wetter aber sehr eisigen Temperaturen.

Begeisterung, Lob und Dank der Teilnehmer und auch der Ski- und Snowboardlehrer richtete sich an das Küchenteam, das sich bestens, in Form von Frühstück und Abendessen, um das leibliche Wohl aller gekümmert hat.

 

Das Ski- und Snowboardlehrteam des DAV Pfullendorf hatte viel Spaß mit den Familien und freut sich schon auf die Familienfreizeit 2019.

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Schneeschuhtour auf dem Hochtalsteig zum Spießhorn 1349m

Nach dem vorfrühlingshaften Januar war auf den Schwarzwaldhöhen glücklicherweise rechtzeitig der Winter zurückgekehrt, so dass eine  Gruppe von 9 Teilnehmern der Sektion Pfullendorf sich mit Schneeschuhen auf die geplante Tour machen konnte. Vom Startpunkt Bernau Dorf wanderten wir zunächst über offenes Gelände zum Riggenbacher Eck, wo wir auf den Bernauer Hochtalsteig stießen, der durch tief verschneite Wälder stetig ansteigend zum Kleinen Spießhorn 1330m (s.Bild) führte. Bei Sonnenschein konnten wir diese Traumlandschaft genießen. Nach dem Abstecher zum Großen Spießhorn 1349m mit Ausblicken auf Feldberg und Herzogenhorn stiegen wir über die Krunkelbachhütte zurück nach Bernau ab. Alle waren erfüllt und nach 12 Kilometern und 450 Höhenmetern auf Schneeschuhen durchaus auch ausgefüllt.

Jörg Enders

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201802 Schneeschuhtour