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Am vergangenen Wochenende organisierte Wanderleiter Udo Lutz eine Ausfahrt nach Berchtesgaden. Bereits um 6.00 Uhr fuhren insgesamt 8 Personen zum Königssee bei Berchtesgaden. Mit dem Schiff ging es dann nach St. Bartholomä. Bei anfänglich regnerischen Verhältnissen ging es über den Rinnkendelsteig mit herrlichen Tiefblicken zum Königssee und die Kührointam zum Watzmannhaus auf 1.930 Metern. Am nächsten Morgen startete die Gruppe bereits um 6:30 Uhr zur Überschreitung des Watzmannmassives. Nach dem Hocheck ging es über den teilweise versicherten Grat zum Mittelgipfel, welcher mit 2.713 Metern den höchsten Punkt darstellte. Weiter ging es über den schärfer werdenden Grat zum Südgipfel. Dabei durfte auch eine Tiefblick in die mit 1.800 Metern höchste Wand der Ostalpen, der Watzmamnostwand, nicht fehlen. Um 11.30 Uhr kamen alle gut am Südgipfel (2.712 m) an. Nach einer kurzen Rast hieß es nun den Abstieg von 1.400 Höhenmetern in das Wimmbachtal in Angriff zu nehmen. Dieser gestaltete sich sehr mühselig und dauerte dementsprechend an. Unten angekommen dauerte es weitere 3 Stunden bis der restliche Abstieg von 700 Höhenmetern zur Wimmbachbrücke geschafft war. Nach zwölf Sunden kamen alle Teilnehmer gesund und munter dort an, auch wenn ein paar noch von einem Gewitterschauer zuvor geduscht wurden.

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Auf dem Rinnkendelsteig mit Blick zum Königssee mit St. Bartholomä

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Rinnkendelsteig

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Morgends am Watzmannhaus

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Am Beginn des Grates vom Hocheck Richtung Mittelspitze

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Am höchsten Punkt - dem Mittelgipfel mit 2.713 m

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Rückblick vom Südgipfel zum Mittelgipfel

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Glücklich am Südgipfel 2.712 m

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Rückblick zum langen Abstieg vom Südgipfel