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Wanderung des Deutschen Alpenvereins auf der Westalb

Goldenes Oktoberwetter sorgte für ideales Wanderwetter, dass 16 Teilnehmer bei der sonntäglichen Tour der Sektion Pfullendorf des Deutschen Alpenvereins (DAV) auf der schwäbischen Westalb genießen konnten.

Wanderführer Klaus Epple hatte eine ca. 10 km lange Rundstrecke ausgewählt, deren Einstieg in Denkingen bei Spaichingen erfolgte. Zunächst ging es auf der ehemaligen Trasse der ehemaligen Heubergbahn, die im Jahre 1966 stillgelegt wurde, in Richtung Dreifaltigskeitsberg. Über den sogenannten Kreuzweg wurde der knapp 1.000m hohe Aussichtsberg gemeistert. Ein herrlicher Ausblick bot sich den Teilnehmern an diesem Tag, der über die Baar bis in den Schwarzwald reichte.

Weiter ging es zum Klippeneck, wo an diesem Tag reger Segelflugbetrieb herrschte.

Steil bergab ging es durch den herbstlichen Wald über Katzenbrunnen zurück zum Ausgangspunkt.

Eine Einkehr im dortigen Schützenhaus, hatten sich die Wanderer wahrlich verdient.

 

Unser Bild zeigt die Teilnehmer bei der Wanderung des Deutschen Alpenvereins auf der schwäbischen Westalb, die sie auch auf den Dreifaltigkeitsberg führte.

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Am vergangenen Samstag organisierte Alwin Jenter für den DAV Pfullendorf ein MTB-Tour zum Hundsrücken auf der Schwäbischen Alb. Bei mit sechs Grad kühlem, aber gutem Bike-Wetter starteten die elf Teilnehmer am Parkplatz Zitterhof. Durch den Regen in der Nacht zuvor waren die Wegen anfangs noch schmierig und nass, so dass von Anfang an die volle Aufmerksamkeit gefragt war. Auf überwiegend Neben- und Waldwegen führte die Tour über den Irrenberg und Hundsrücken runter nach Engstlatt. Übern den Seerosengarten hoch nach Streichen und übern Höchsten zum Schützenhaus Frommern. Hier konnten sich die Teilnehmer stärken um dann über Stockenhausen und das Wannental steil hoch nach Burgfelden zu fahren. Nach einem Kaffee führte die Tour über den Bollat und übern den Wünschberg zurück zum Irrenberg und dann zum Parkplatz Zitterhof. Am Ende der aussichtsreichen Genusstour, welche jedoch auch technische Passagen enthielt, standen 1.068 Höhenmeter und 40,7 Kilometer auf dem Tacho. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies ein würdiger Abschluss der MTB-Saison ist und danken Alwin für die Organisation und Tourenführung.

 

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Auf dem Hundsrücken

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Beim Schützenhaus in Frommern

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Auf dem Böllat

Zweitägige Busfahrt der DAV-Senioren nach Au

Die „Pioniere“ aus der Gründungszeit des Alpenvereins in Pfullendorf vor 50 Jahren einmal wieder zu versammeln, war die Idee des Vorstandes und so organisierte Charlotte Zoller, ein Urgestein des Vereins, eine zweitägige Busfahrt für die DAV-Senioren mit dem Ziel Vereinsheim „Haus Don Bosco“ in Au-Rehmen.

Bei noch strahlendem Sonnenschein startete der Reisebus zunächst nach Bregenz, wo eine Stadtführerin die Gruppe erwartete. Bregenz wird bei den Bergfahrten meist nur durch- oder umfahren, deshalb wollte man einmal auch die historischen Sehenswürdigkeiten kennen lernen. Schließlich steht die Geschichte von Pfullendorf durch den Grafen Rudolf aus dem Bregenzer Geschlecht der Udalrichinger mit dieser Stadt in einer historischen Beziehung. Vom Flair der „Oberstadt“, hoch über dem touristischen Treiben und der hektischen Einkaufswelt, waren alle überrascht. Man schlenderte durch Sträßchen und Gässchen mit Kopfsteinpflaster. Teile der ehemaligen Stadtmauer, Fachwerkhäuser und Barockbauten und das Wahrzeichen von Bregenz, der europaweit größte hölzerne Zwiebelturm, beeindruckten. Die Führung begann bei einem Gang durch die Seebühne. Viel Interessantes über die Entstehung und die Entwicklung der Bregenzer Festspiele wurde erzählt, über Architektur, Technik und die Gestaltung der gigantischen Kulissen für die jeweiligen Opernaufführungen.

Schon während der Stadtführung setzten Windböen und Starkregen ein, so fiel der Spaziergang entlang des Seeufers zum Kloster Mehrerau buchstäblich ins Wasser und man war froh, dass der Bus alle trocken in den Klosterkeller brachte. Auf dem Haus Don Bosco hatten Hannelore Heim und Franziska Seeger bereits die Kaffee-tafel vorbereitet. Danach stand der Besuch der nachbarschaftlichen Bergbrennerei Löwen auf dem Programm. Das ehemalige Wirtshaus, 1886 erbaut und heute unter Denkmalschutz, stand viele Jahre leer. Vor ein paar Jahren hauchte ihm ein junges Team wieder Leben ein. Der Brennmeister zeigte auf, wie aus Bergkräutern und Wurzeln feine Brände, Liköre und Kräuterspezialitäten entstehen. Fasziniert waren wir von der Vielfalt der Kräuter, deren Endprodukte bei einer anschließenden Verkostung genossen werden durften. Der Abend auf dem Haus Don Bosco, verwöhnt vom Küchenteam Hannelore und Franziska, bot Gelegenheit, alte Erinnerungen auszutauschen. Dass Friedrich Thum seine Zither mitgebracht hatte und den Gesang der alten Berglieder begleitete, versetzte die Senioren ins Schwärmen.

Viele unserer Senioren waren schon Jahre nicht mehr auf der Hütte und drückten ihr Erstaunen aus, was für ein Schmuckstück das Haus heute ist. Die meisten der Anwesenden waren in irgendeiner Weise an diesem Engagement für unsere Hütte beteiligt, das bis heute glücklicherweise auch von jüngeren Vereinsmitgliedern weitergeführt wird. Wir alle waren uns einig, dass die fast unzähligen ehrenamtlichen Arbeitsstunden in der Vereinsgemeinschaft zwar vielfach Herausforderungen darstellten, aber dass man diese Zeit auf keinen Fall missen möchte. Im Nachhinein betrachtet ist es sicher, dass das ehrenamtliche Engagement für unseren und für jeden anderen Verein in erster Linie ein Gewinn ist für sich selbst, sei es durch die daraus entstandenen langjährigen Freundschaften und die gemeinsamen Erlebnisse, die mit zur Lebensfreude beitragen

Überrascht hat uns anderntags blauer, wolkenloser Himmel, aber auch schneebe-deckte Bergspitzen und Temperaturen auf der Höhe um die vier Grad. Darum wurde die Wanderung auf der Baumgartenhöhe bei Bezau kurzfristig umdisponiert. Mit der Kabinenbahn ging es auf den Pfänder mit seiner herrlichen Aussicht über den Bodensee und die Bergwelt rundum. Unser Vorsitzender Jürgen Heim stellte beim Abschied in Aussicht, weitere solcher Fahrten künftig im Jahresprogramm aufzunehmen.

Fotos Jürgen Heim

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Bergtour Zillertal

Zuversichtlich und nicht eingeschüchtert durch die Vorhersage „Dauerregen“ trafen sich am Freitag, 1.9.17 acht Frauen der DAV-Sektion Pfulllendorf, um zu einer dreitägigen Bergtour ins Zillertal zu fahren.

Sehr viel später als geplant am Ausgangspunkt angekommen und eine Prognose für Neuschnee auf der Zittauer Hütte (2329 HM) veranlasste Maria Prütting die Gesamttour kurzerhand umzuplanen.

Durch die Möglichkeit auch am Freitag im Krimmler Tauernhaus (1622 HM) zu übernachten, fuhr man weiter nach Krimml und wanderte im Regen und Nebel hoch entlang der Krimmler Wasserfälle durch den Naturpark Hohe Tauern. Leider ließ die schon recht fortgeschrittene Zeit kaum die Möglichkeit das Naturwunder des Wasserfalls zu genießen.

Am nächsten Morgen waren die Gipfel des Nationalparks Hohen Tauern alle mit Schnee überzogen und im Laufe des Tages und der nächsten Nacht kam der Neuschnee bis auf ca. 1700 HM herunter.

Doch die Frauen ließen sich die Stimmung durch Kälte und Regen auch am zweiten Tag nicht nehmen und stiegen zur Richterhütte (2367 HM) auf. Dort erwarteten sie ca. 20 cm Neuschnee. Gestärkt durch eine warme Suppe gings zurück zum Krimmler Tauernhaus, wo eine heiße Sauna die Anstrengung der Wanderung vergessen lies.

Am Sonntag regnete es nicht mehr ganz so stark. Zurück ging es entlang der Krimmler Ache zu den Wasserfällen und nach Krimml. Die höchsten Wasserfälle Europas mit ihren 380 Metern Fallhöhe über drei Stufen waren nicht zuletzt aufgrund des vielen Regens ein gigantisches Naturwunder.

Drei Tage Regen, Nebel, Neuschnee und Kälte. Trotzdem war die Stimmung immer gut. Es gab kein „wären wir doch zu Hause geblieben“. Es wurde viel gelacht und der Vorsatz, die eigentlich geplante Tour zu einem anderen Zeitpunkt nachzuholen wird bestimmt umgesetzt.

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Vom Klostertal ins Lechquellgebirge

 

Eine anspruchsvolle, 2-tägige Bergtour hatte die Sektion Pfullendorf im Deutschen Alpenverein (DAV) am vergangenen Wochenende auf ihrem Programm stehen.

Mit 7 Teilnehmern startete Tourenführer Helmut Magg am ersten Tag von Dalaas im Klostertal aus zur Freiburger Hütte. Hochsommerliche Temperaturen ließen die Etappe zu einer schweißtreibenden Angelegenheit werden, schließlich galt es knapp 1.000 Höhenmeter zu überwinden. Die herrliche Bergwelt am Formarinsee, mit Blick zur Roten Wand entschädigte alle für die Strapazen.

Schon sehr früh waren die Bergwanderer am zweiten Tag auf den Beinen. Über die Graue Furka ging es zur Faludriga Alpe. Dort wurde nochmals Rast eingelegt, bevor es galt den Gipfel der Gamsfreiheit mit 2.211 m zu besteigen. Die herrliche Aussicht an diesem Tag, ließ das Herz eines jeden Bergsteigers höher schlagen.

Der steile Abstieg zur Elsalpe und der Marsch zur Bergstation der Muttersbergbahn verlangte nochmals alles ab.

Nach über 8 Stunden Gehzeit und rund 2.200 Höhenmetern in den Beinen kamen die Wanderer wohlbehalten in Bludenz an.

 

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Unser Bild zeigt die Teilnehmer an der Bergtour der DAV Sektion Pfullendorf vor dem Start bei der Freiburger Hütte.

 

 

 

Am heutigen Sonntag, den 13. August 2017, wurde unter der Leitung von Oliver Schraut eine interessante, anstrengende und nicht ganz alltägliche Wanderung auf der Schwäbischen Alb durchgeführt. Unter dem Motto "Zehn Tausender auf einen Streich" wurde von 21 Personen im Alter von 13 bis 78 Jahren die Tour über alle zehn Erhebungen über 1.000 Meter erwandert. Dabei wurden 27,4 km und 840 Höhenmeter überwunden. Bei bestem Wanderwetter führt die Wanderung unter anderem über den Lemberg, welcher mit 1.015 Meter der höchste der "Gipfel" war und noch mit der Besteigung des Turmes gekrönt wurde. Der Abschluss erfolgte dann auf dem Klippeneck, welches zwar nicht zu den zehn Tausendern gehört, aber auch mit einem tollen Ausblick aufwarten kann. Alle waren froh die ganze Tour absolviert zu haben und waren sich einig, dass es mal eine etwas andere Wanderung war.


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Auf dem Oberhohenberg

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Auf dem Kehlen, beim Weißen Kreuz

 

Tourenwoche der DAV-Sektion wieder ein Erfolg

 

Seit 10 Jahren organisiert die DAV Sektion alljährlich zum Beginn der Sommerferien auf ihrem Vereinsheim „Haus Don Bosco“ in Au ihre Tourenwoche als Komplettangebot mit Halbpension. Heuer wurde in Bezug auf die Beteiligung ein Teilnehmerrekord erzielt, denn insgesamt 59 Personen im Alter von 10 bis 79 Jahren beteiligten sich an dieser Traditions-Veranstaltung. Hervorzuheben war auch das tolle Bergwetter, das alle geplanten Touren ohne Ausfall ermöglichte. Das Küchenteam um Franziska Seeger und Hannelore Heim sorgten mit ihrer „Voll-verpflegung“ ebenfalls wieder für gute Stimmung.

Die Touren- und Wanderführer Jürgen Heim, Jürgen Koeberle, Udo Lutz, Maria Prütting und Oliver Schraut haben für jeden Tag ein attraktives Programm zusammengestellt, welches den Interessen und dem Altersniveau der Teilnehmer gerecht wurde. Je nach Kondition und alpiner Erfahrung konnten die Teilnehmer die für ihre Belange richtige Tour aussuchen. Das Angebot erstreckte sich von einfachen Berg-Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren. Täglich standen jeweils 3 Touren zur Auswahl. Zu Wochenbeginn wurde zusätzlich der 2-tägige Klettersteig-Kurs unter Leitung von Fachübungsleiter Oliver Schraut am Karrhorn (Theorie und Praxis) in diese Tourenwoche integriert.

Anspruchsvollere Bergtouren im hinteren und vorderen Bregenzerwald wurden u.a. auf den Widderstein (2.533 m), Hochkünzelspitze (2.397 m), Üntschenspitze (2.135 m) und Damülser Mittagsspitze (2.095 m) durchgeführt. Etwas leichter und kürzer waren die Bergwanderungen zum Hochälpele (1.463 m), dem Liggstein (1.620 m), Zafernhorn (2.107 m) und die Abschlusstour auf den Hirschberg (1.834 m). Auch die Bergmesse mit Weisenblasen auf der der „Niedere“ (1.711 m) wurde besucht und dabei der herrliche Ausblick auf Alpenvorland und Bodensee genossen.

Nach einer abwechslungsreichen und harmonischen Woche und dem gemeinsamen Frühstück am Freitagmorgen wurden die Koffer und Rucksäcke für die Heimreise gepackt. Für einige der Teilnehmer stand jetzt schon fest; „wir kommen im nächsten Jahr wieder!“

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Bergmesse auf der Niedere

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Klettersteig Kahrhorn

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Auf dem Widderstein

 

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Gruppenfoto auf dem Weg zur Hochkünzelspitze

 

 

 

DAV Etappen-Tour auf dem GTA

Eine Gruppe von 5 Bergwanderern der DAV Sektion Pfullendorf setzte nun schon im dritten Jahr die bereits 2015 begonnene Tour auf dem Weitwanderweg „GTA“ (Grande Traversata delle Alpi) in Italien fort. Mit insgesamt 65 Tagesetappen führt dieser Fernwanderweg von der Schweizer Grenze durch Piemont und Ligurien bis ans Mittelmeer. Die Konzeption des GTA ist, durch nachhaltigen Tourismus auf teilweise jahrhundertealten Kulturpfaden und Wegen der dramatischen Entvölkerung in dieser Alpenregion entgegenzuwirken und der einheimischen Bevölkerung die Einkünfte direkt zugutekommen zu lassen, da die Etappenziele bewusst meist in den Taldörfern liegen. Dieses Jahr wurden die Etappen 22 bis 26 von Ceresole Reale im Gran Paradiso Nationalpark über die drei sehr tief eingeschnittenen Valli di Lanzo bis ins Susa-Tal bewältigt. Durch die krassen Höhenunterschiede und großen Entfernungen waren die Tageswanderungen sehr lang und anstrengend, aber die Landschaftsimpressionen und die Einsamkeit dafür umso eindrucksvoller. Abends dann wurden die müden Wanderer mit dem sprichwörtlich guten piemontesischen Essen und Rotwein verwöhnt, so dass die Strapazen vergessen waren und die folgende Etappe mit frischen Kräften bewältigt werden konnte.

Jörg Enders

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Gruppenbild von links: Jürgen Koeberle, Heike Ehrmann, Walter Schmidt, Helmut Magg, Jörg Enders

DAV-Skilangläufer mit dem Rad unterwegs

Als die Deutsche Toskana, wird das Markgräflerland wegen seines besonders milden Klimas oft genannt. Doch in den letzten Tagen waren es eher tropische Temperaturen, welche die Gruppe der Skilangläufer der DAV Sektion Pfullendorf bei ihrer diesjährigen Radtour begleitete.

Vom Stammquartier in Auggen aus wurden Touren in der Rheinebene, durchs Münstertal und in den Schwarzwald, aber auch ins nahe gelegene Elsass unternommen. So kamen in 4 Tagen knapp 400 km und über 3500 Höhenmeter zusammen.

Unser Bild zeigt (von .links) Klaus Epple, Joachim Wellan, Alex Magg, Sigmar Restle und Alwin Jenter

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Am vergangenen Wochenende organisierte Wanderleiter Udo Lutz eine Ausfahrt nach Berchtesgaden. Bereits um 6.00 Uhr fuhren insgesamt 8 Personen zum Königssee bei Berchtesgaden. Mit dem Schiff ging es dann nach St. Bartholomä. Bei anfänglich regnerischen Verhältnissen ging es über den Rinnkendelsteig mit herrlichen Tiefblicken zum Königssee und die Kührointam zum Watzmannhaus auf 1.930 Metern. Am nächsten Morgen startete die Gruppe bereits um 6:30 Uhr zur Überschreitung des Watzmannmassives. Nach dem Hocheck ging es über den teilweise versicherten Grat zum Mittelgipfel, welcher mit 2.713 Metern den höchsten Punkt darstellte. Weiter ging es über den schärfer werdenden Grat zum Südgipfel. Dabei durfte auch eine Tiefblick in die mit 1.800 Metern höchste Wand der Ostalpen, der Watzmamnostwand, nicht fehlen. Um 11.30 Uhr kamen alle gut am Südgipfel (2.712 m) an. Nach einer kurzen Rast hieß es nun den Abstieg von 1.400 Höhenmetern in das Wimmbachtal in Angriff zu nehmen. Dieser gestaltete sich sehr mühselig und dauerte dementsprechend an. Unten angekommen dauerte es weitere 3 Stunden bis der restliche Abstieg von 700 Höhenmetern zur Wimmbachbrücke geschafft war. Nach zwölf Sunden kamen alle Teilnehmer gesund und munter dort an, auch wenn ein paar noch von einem Gewitterschauer zuvor geduscht wurden.

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Auf dem Rinnkendelsteig mit Blick zum Königssee mit St. Bartholomä

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Rinnkendelsteig

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Morgends am Watzmannhaus

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Am Beginn des Grates vom Hocheck Richtung Mittelspitze

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Am höchsten Punkt - dem Mittelgipfel mit 2.713 m

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Rückblick vom Südgipfel zum Mittelgipfel

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Glücklich am Südgipfel 2.712 m

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Rückblick zum langen Abstieg vom Südgipfel

Wanderwochenende der DAV-Frauen Sektion Pfullendorf

Trotz schlechter Wetterprognosen fuhren 12 Frauen mit Maria Prütting, DAV-Sektion Pfullendorf am 30.6.17 nach Au im Bregenzerwald zum Wandern. Und diese Entscheidung war goldrichtig. Die Frauen konnten am Freitag und am Samstag je eine ausgedehnte wunderschöne Tour wandern. Die erste Tour ging vom Haus Don Bosco, dem Vereinsheim der Sektion, aus zur Mittagsspitze und über Stoggsattel durch den Wikatobel zurück nach Rehmen.
Am zweiten Tag ging die Tour ab Schröcken über die Gletschermühle, vorbei an der Batzenalpe über das Auenfeld zum Körbersee und zum zurück nach Schröcken. An beiden Tagen konnte man die herrliche Alpenflora bewundern. Viele Orchideenarten wie z.B. der Türkenbund blühten in voller Pracht. Auch die Aussichten  auf die umliegenden Gipfel, wie z.B. den Widderstein der südöstlichen Walsertalberge  oder den Zitterklapfendes der Berge des Lechquellengebietes waren gigantisch. Es zeigte sich wieder einmal, dass der Bregenzerwald einherrliches Wandergebiet ist. Leider war der dritte Tag, der Sonntag, 2.7., verregnet und  die Frauen beließen es  bei einem gemütlichen Beisammensein im Vereinsheim. Mit einer Kaffeerunde bei Anja Wehrle in Meckenbeuren wurde das Wochenende abgschlossen.

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Bergwanderung auf die Hohe Kugel und auf den First

Am Sonntag, den 18.6.2017 unternahm eine Gruppe des Deutschen Alpenvereins Sektion Pfullendorf e. V. eine Bergwanderung bei herrlichem Wetter, reicher Blumenpracht und bester Aussicht auf den Alpstein, die Alvierkette, das Rätikon, den Bregenzerwald, bis hin zur Silvretta auf die Hohe Kugel 1645 m und auf den First. Die Rückkehr erfolgte über die Letzte zum Kloster Viktorsberg, wo der Balkon eines Gasthauses mit einer Aussicht „wie in Italien“ zu einer Rast verlockte und weiter über einen Tobel nach Fraxern (817 m), zum Ausgangspunkt der Tour. Bei der reinen Gehzeit von 6 Stunden wurden 1100 hm überwunden.

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Fünftägige Busreise der DAV-Senioren

In diesem Jahr wurde zum zweiten Mal eine fünftägige Busreise für die Senioren der DAV-Sektion Pfullendorf im Jahresprogramm aufgenommen, nachdem die Reise zum Dachstein 2016 so großen Anklang gefunden hatte. Charlotte Zoller, selbst DAV-Seniorin und Mitglied im Verein seit der ersten Stunde, hatte diese Ideen und setzte sie auch gleich in die Tat um.

Ein vollbesetzter Reisebus fuhr am Sonntag, 18. Juni in der Frühe in Pfullendorf los und kam nach einigen vorgeschriebenen Stopps und einer Mittagspause in Nauders gegen Abend in Meransen an, einem Bergdorf auf ca. 1400 m Höhe über dem Pustertal gelegen. Vom Hotel aus konnte man ein Rundumpanorama vom Gitschberg über das Pustertal bis zu den Gipfeln der Sextner Dolomiten genießen.

Strahlende Gesichter begrüßten den zweiten klaren Tag, denn es war eine Dolomiten-Rundfahrt geplant. Erstes Ziel war der Pragser Wildsee auf 1495 m Höhe.. Dieser See wird östlich begrenzt durch die Cadini-Gruppe und westlich durch das Cristallo-Massiv. Er wird als die Perle der Dolomiten bezeichnet. Der idyllische Bergsee konnte in etwa einer Stunde umwandert werden. Das Hotel am Seeufer spielte im zweiten Weltkrieg eine tragische Rolle. Es enthält ein zeitgeschichtliches Archiv. Weiter ging es über Toblach und durch das Höllensteintal hoch zum Misurinasee mit Blick auf die Rückseite der Drei Zinnen. Auf der Fahrt weiter zum Falzaregopass hatte man die Zweitausendergrenze überschritten. Die Passhöhe liegt auf 2105 m. In die Schlagzeilen der Geschichte geriet der Passo Falzarego im ersten Weltkrieg. Im Gebirgskrieg von 1915 – 1918 verlief die Front auch über diesen Pass. Zeugnisse aus jener Zeit konnte man noch überall sehen. Durch das Gadertal, in dem der älteste rätoromanische Volksstamm der Ladiner zu Hause ist, führte der Rückweg wieder zum Hotel.

Am dritten Tag war eine Stadtführung durch die Altstadt von Brixen mit dem gleichen Reiseführer gebucht. Danach brachte dieser die wanderlustigen Senioren zur Kabinenbahn, die auf den Brixener Hausberg, die „Plose“ führt. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Auf dem ca. einstündigen Aufstieg über den sog. „Woody Walk“ zur Rossalm, die auf 2200 m Höhe liegt, verlief der Weg teils auf einer Piste und teils auf einem alpinen Steig durch ein Meer von Alpenrosen. Es ist dies der erste Teil des „Dolomiten-Panoramaweges“ mit einer atemberaubenden Aussicht. Entlang des Weges befanden sich zahlreiche Attraktionen aus Holz und Spielstationen für Kinder. Einige der Bergler wurden vom Gipfel der Plose angelockt mit Verweil auf der Plosehütte.

Am nächsten Tag fuhren alle mit der Kabinenbahn von Meransen aus auf den Gitschberg. Besonders im Winter ist das Skigebiet Gitschberg-Jochtal ein beliebtes Ziel. Auch von hier aus boten sich eine Reihe Wandermöglichkeiten an. Nicht-wanderer konnten von der Nesselhütte aus, nahe der Bergstation gelegen, kleinere Spaziergänge unternehmen und danach zur Mittelstation oder hinab ins Tal fahren. Auf den Gipfel des Gitsch mit 2510 m Höhe und auf verschiedene Wanderwege zu den verstreut gelegenen Hütten konnte je nach Lust und Laune gewandert werden. Am Abend trafen alle im Hotel wieder zusammen zum Abschiedsabend mit einem großzügigen „Gala-Dinner“. Die Abende verliefen auf der Panoramaterrasse in gemütlicher Runde. Am fünften Tag machte man sich auf die Heimfahrt über den Brennerpass mit einer Mittagspause am Hopfensee. 

 

Bergtour zum Hohen Ifen

Für die Wochenendtour am 17. + 18.6.17 zum Hohen Ifen waren alle Voraussetzungen bestens.

Das Wetter ideal, die Bergflora in bester Pracht und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gut gestimmt.

In Bad Hopfreben (Bregenzerwald ) begann die Tour an einer steilen Wiese und ging dann über einen Forstweg 1100 HM hoch hinauf über die Vorderüntschenalpe und den Häfner zur Güntlespitze (2092 m). Dort erwartete die Wanderlustigen eine wunderschöne Strecke über einen teilweise ausgesetzten Grat zum Starzeljoch. Man hatte einen super Rundblick hinunter ins Bargunttal und Kleinwalsertal, zu den Allgäuer Alpen, den Gipfel des Bregenzerwaldes und vielen der beidseitigen hohen Bergmassive.

Ab Starzeljoch (1867 m) ging es über die Ochsenhofer Scharte hinab zur Schwarzwasserhütte, wo die wohlverdiente Ruhe mit einem Kaffee oder einem Kaltgetränk begann.

Am nächsten Morgen lag die Hütte komplett im Nebel, der sich aber nach dem Frühstück schon verzogen hatte. Und die Vorboten eines recht heißen Tages waren zu spüren.

Man brach bald auf, um über die Hersguntenalpe und dem Eugen-Kohler-Weg zum Gipfel des Hohen Ifen (2220 m) zu gelangen. Oben angekommen war der doch beschwerliche Aufstieg mit hochsommerlichen Temperaturen bald vergessen. Eine Fernsicht wie sie nicht besser hätte sein können, lies von weiteren Gipfeltouren träumen.

Um die Mittagszeit gings zunächst den gleichen Pfad wieder hinab. Zuvor wurde entschieden, dass ab Gerachsattel und Kreuzle in Richtung Diedamskopf Mittelstation gewandert wird, um mit der Bahn hinunter in Tal nach Schoppernau zu fahren.

Dieser Entschluss war goldrichtig. Gerade die letzte Bahn wurde erreicht. Alles in allem waren es zwei anstrengende aber lohnenswerte Tage. Maria Prütting war froh, dass trotz der Hitze, der langen und anstrengenden Tour auch zum Schluss noch gelacht werden konnte.

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Am vergangenen Wochenende führt Roland Zell eine MTB-Tour für den DAV Pfullendorf zum Bodensee und durchs Hinterland. Aus einer geplanten 65 KM Tour mit 900 Höhenmetern wurde es ca. 100 KM und satte 1.700 Höhenmeter. Die Tour begann in Aftholderberg und führte dann nach Überlingen mit einer kurzen Kaffeepause. Dann ging es weiter über die Kirche Birnau und Deggenhausen nach Heiligenberg zur Amalienhöhe. Da alle Teilnehmer noch Lust auf mehr hatten, ging es von hieraus nicht nach Hause, sondern nach "Maria im Stein", wo an diesem Tag bewirtet wurde und Kaffee und beste Kuchen lockten. Frisch gestärkt ging es dann zurück nach Aftholderberg, dem Ausgangspunkt. Dort kamen alle höchst zufrieden nach einer klasse Tour wohlbehalten an.

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von links: Iskener Taraca, Heinrich Möhrle, Roland Zell, Klaus Blocherer und Alwin Jenter

Impressionen vom Felskletterkurs im Donautal

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Auf Höhen und Kammwegen zum Himmeleck

Am Sonntag, den 28.05.2017 machten sich  8 Personen unter der Leitung von  Maria Prütting,  Sektion Pfullendorf des Deutschen Alpenvereins, auf den Weg  zum Himmeleck. Vom Parkplatz der Sommerrodelbahn Ratholz war bei sehr sommerlichen Temperaturen der steile Aufstieg von ca. 800 HM über anfangs meist Basaltwege recht mühsam. Die herrliche Sicht auf die gegenüber liegende Nagelfluhkette,  das Rindalphorn und dem höchsten Berg im Bunde, den Hochgrat , ließen schnell die Mühen vergessen. Ein weiteres Panorama gab es ins Konstanzer Tal und dahinter auf die Salmaser Höhe. Da der Nordhang sehr steil ist, sorgte der wunderschön angelegte Wanderpfad durch seine lang gezogene Serpentinen durch alten Mischwald beim Abstieg für wohl verdienten Schatten. Bezaubert waren die Wanderer und Wanderinnen auch von der vielfältigen und herrlichen Frühlingsflora der Alpenwelt. 

Ein grandioser Tag, eine phantastische Alpensee Bergwelt und ein kühler Trunk werden so schnell nicht vergessen.

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Am vergangenen Wochenende führt Alwin Jenter einer MTB-Tour für den DAV Pfullendorf rund um den Rossberg. Die Mountainbike-Tour startet vom Wanderparkplatz Willmandingen, bei schönstem Sonnenschein aber frischem Wind, auf den Bolberg 88o m und zur hinteren Wiese 876m. Von hier aus gab es eine wunderschöne Aussicht bis in den Schwarzwald und zum Fernsehturm nach Stuttgart. Danach folgte eine rasante Abfahrt zum Meisenbühl-Filsenberg-Hohbarn. Nach genossener Aussicht kam die Abfahrt durchs Teufelsjoch nach Talheim 570m, welche durch den vielen Regen am Tag zuvor sehr rutschig und lustig war. Auf dem Radweg mit 26% Steigung gelangten die Gruppe auf den Farrenberg (Segelfluggelände) 790m hoch. Nach kurzer Pause mit Blick auf Mössingen-Tübingen ging es auf dem Radweg nach Öschingen 568 m. Nun wurde die schwierigste Steigung mit 25 Minuten Schiebepassage hoch zur Rossbergwiese-Schönberger Kapf bewältigt. Nun kam das eigentliche Ziel, der Rossberg 869m (Foto ). Der Einkehrschwung wurde sehr genossen und nach der Stärkung bestieg die Gruppe den Aussichtsturm und wurde mit Blick auf halb Baden-Württemberg belohnt. Weiter über den Rinderberg 821 m ging es zur Skihütte-Öschingen und zurück zum Bolberg. Weiter zur höchsten Erhebung von Sonnenbühl (die Schanze 881 m) mit einer abschließenden Abfahrt runter zum Ausgangspunkt. Die Tour führte über 40km mit 1160 Höhenmetern und wurde ohne Regen aber mit sehr viel Spass für alle Teilnehmer durchgeführt.

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Bild auf dem Rosserg: Teilnehmer von Links Heinrich Möhrle ,Bernd Leopold, Toni Jenter, Alois Kaister, Alwin Jenter, Wolfgang Palt, Jonas Palt, Iskener Taraca.

DAV wanderte im Burgweiler-Pfrunger Ried

Sonniges und ideales Wanderwetter begleitete die 19 Teilnehmer auf ihrer 14 km langen Wanderung durchs Burgweiler und Pfrungener Ried. Von Burgweiler aus führte die Rundtour im großen Bogen um den Bannwald „Großer Trauben“. Durch das Teichgewirr der früheren Torfstiche erreichte man die Riedwirtschaft. Nach einer kurzen Mittagspause ging es entlang der Ostrach zum 38 m hohen Bannwald-Turm, der von den meisten Teilnehmern auch bestiegen wurde. Hier genoss man den Ausblick auf die weitläufige Riedlandschaft, die durch die Rekultivierung ihr bisheriges Aussehen in den nächsten Jahren wesentlich verändern wird. Auf Bohlenwegen wanderte man durch das urwaldähnliche Vernässungsgebiet zum „Fünfeckweiher“ und dann zurück zum Ausgangspunkt.

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Gruppenbild beim Bannwald-Turm

Hauptversammlung 2017

Im Haus Linzgau fand am 5. April unsere alljährliche Hauptversammlung statt. Der Saal war gefüllt und der Ablauf verlief trotz der vielen Tagesordnungspunkte zügig. Auch die zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder bzw. Beisitzer erhielten ein einstimmiges Votum. Der Finanzreport fiel positiv aus, der Etat für 2017 wurde einstimmig angenommen. Der Geschäftsbericht des Vorsitzenden Jürgen Heim ließ das abgelaufene Vereinsjahr revuepassieren. Alle Abteilungsleiter berichteten über die Aktivitäten ihrer Sparte. Auf Vorschlag von Markus Schenzle wurde die Vorstandschaft ohne Einwände entlastet.

Bürgermeister Thomas Kugler lauschte interessiert den Vorträgen und brachte in seinem Grußwort seine Bewunderung für das Geleistete und den Verein im Allgemeinen zum Ausdruck.

Großen Raum nahmen die Ehrungen ein. Es wurden Mitglieder für 50-, 40- und 25-jährige Mitgliedschaft geehrt (siehe Liste). Urkunden und Ehrenzeichen sowie ein Weinpräsent wurden freudig entgegengenommen.

Auf Vorschlag des Vorstandes und im Rückblick auf 50 Jahre Alpenverein in Pfullendorf wurden vier Mitglieder der ersten Stunde zu Ehrenmitgliedern ernannt:

Paul Müller, Franziska Seeger, Fritz Thum und Charlotte Zoller.

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Foto: Anthia Schmitt

Die Laudatio über ihr herausragendes Engagement für den Verein hielten Jürgen Heim und Oliver Schraut. Eine kunstvoll gestaltete Ehrenurkunde und ein Präsent durften die Geehrten als äußeres Zeichen in Empfang nehmen.

Vakant geblieben sind die Leitung der Familiengruppe und die Leitung Mountainbike. Es bietet sich immer noch Gelegenheit, sich für einen dieser beiden Posten zu bewerben. Vom ehrenamtlichen Engagement gewinnt man in erster Linie für sich selber. Kreativ zu werden, sich Herausforderungen zu stellen, Neues zu wagen in einem Kreis Gleichgesinnter, erzeugt auch eine persönliche Bereicherung.

Charlotte Zoller

Argenwanderung

bei winterlichem aber trockenem Wetter machten sich vier unentwegte Wanderer am Ostermontag auf den Weg ins westliche Allgäu mit Ausgangs- u. Zielort Neuravensburg. Auf verschlugenen Pfaden führte der Weg zum Zusammenfluss von "Oberer" und "Unterer Argen". Ab hier fließt dieses leichte Wildwasser in einer unverbauten Waldschlucht in Richtung Bodensee. In Flunau wurde auf einem wackligen Hängesteg die Argen überschritten und zum Schloss Aachberg aufgestiegen. Leider war diese Lokation noch im Winterschlaf, sodass auf ein wärmendes Getränk aus der Schloss-Schenke verzichtet werden mußte. In leichtem Auf und Ab ging es zurück zum Ausgangspunkt. Nur auf den letzten 5 Wanderminuten setzte dann der angekündigte Regen ein.

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Burgenwanderung im Hegau

Der DAV Pfullendorf unternahm am Sonntag eine Burgenwanderung im Hegau. Die Tour führte bei schönstem Frühlingswetter über die höchsten und markantesten Burgen des Hegau, den Hohenhewen, den Hohenstoffeln zum Hegaukreuz und an das Wanderziel, den Mägdeberg. Die Tour war  anspruchsvoll was die zu absolvierenden Höhenmeter und die Distanz von 20 Km anbelangte. An der Wandertour nahmen 22 Wanderer der Sektion teil, die einen herrlichen Wandertag erlebten.

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Jugendfreizeit 2017

Vom 10. bis 12. März 2017 veranstaltete das Ski- und Snowboardlehrteam des DAV Pfullendorfs seine Jugendfreizeit für Teilnehmer im Alter von 16 bis 23 Jahren.

In diesem Jahr fuhr das Team gemeinschaftlich mit den 17 Teilnehmern am Freitagabend auf die Vereinshütte, Haus Don Bosco, in Au/Österreich. Nach einer abendlichen Kennenlernrunde und einer guten Stärkung, wurden am nächsten Tag bei kaiserlichem Wetter die Pisten am Diedamskopf mit Ski und Snowboards unsicher gemacht. Viel Spaß hatten die Jugendlichen sowohl auf den Pisten als auch im SnowPark. Nach der Piste hatten die Teilnehmer viel Spaß an der Schneebar und der Abend fand mit leckerem Essen seinen Ausklang. Am Sonntag ging es noch einmal mit strahlend blauem Himmel auf die Pisten am Diedamskopf.

Trotz der geringen Anzahl an Teilnehmer hatten diese und auch die Ski- und Snowboardlehrer ein sehr tolles und lustiges Wochenende.

Wir würden uns freuen bei der nächsten Jugendfreizeit in der Saison 2017/2018 eine größere Anzahl von Teilnehmern begrüßen zu dürfen.

Das Ski- und Snowboardteam bedankt sich bei allen Teilnehmern jeglichem Alter, welche bei den Freizeiten 2017 dabei waren. Wir freuen uns schon jetzt auf die Skisaison 2017/2018 mit der Kinderfreizeit, Jugendfreizeit, Erwachsenenfreizeit und der Familienfreizeit.

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Familienfreizeit 2017

Die diesjährige Familienfreizeit des Ski- und Snowboardlehrerteams des DAV Pfullendorf fand vom 03. bis 05. März 2017 in Au/Österreich statt. Die 38 Teilnehmer trafen sich am Freitagabend in unserer Vereinshütte, dem Haus Don Bosco. Auch dieses Jahr freute sich das DAV-Team dass die jüngste Teilnehmerin mit vier Jahren dabei war.

Am Samstag in der Früh ging es hoch auf den Berg nach Warth. Dort konnten die Eltern und Kinder getrennt voneinander ihren Ski- und Snowboardkurs genießen. Aufgrund der vorausgesagten Wetterlage mit Sturm, waren nicht alle Liftanlagen in Betrieb. Dies hinderte uns nicht daran, einen schönen Tag an den geöffneten Anlagen zu verbringen und zum Glück war der Sturm auch nicht so stark wie angekündigt. Nach diesem ereignisreichen Skitag wurde die Schneebar eröffnet und es herrschte eine tolle Stimmung, bevor das leckere Abendessen serviert wurde. Abschließend wurde die gut bekannte Hüttenrallye veranstaltet.

Am Sonntag machten wir uns auf nach Warth, dies gelang uns jedoch aufgrund der Witterungsverhältnisse mit Neuschnee leider nicht, daher verbrachten wir den Tag am Diedamskopf. Nachdem der Schneefall nachgelassen hat, wurden wir mit kaiserlichem Wetter belohnt.

Begeisterung, Lob und Dank der Teilnehmer und auch der Ski- und Snowboardlehrer richtete sich an das Küchenteam, die sich bestens in Form von Frühstück und Abendessen um das leibliche Wohl aller gekümmert haben.

Das Ski- und Snowboardlehrteam des DAV Pfullendorf hatte viel Spaß mit den Familien und freut sich schon auf die Familienfreizeit 2018.

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Schneeschuhtour im Schwarzwald vom 12.02.2017

Schneeschuhtourengehen hat sich bereits seit einigen Jahren als fester Bestandteil im Winterprogramm der DAV Sektion Pfullendorf etabliert. Trotz des vorangegangenen Tauwetters hatte sich in den Höhenlagen des Schwarzwaldes kurz zuvor der Winter zurückgemeldet, so dass die geplante Wanderung termingerecht unter idealen Bedingungen stattfinden konnte. Die schneefreien Zonen vom Talort Todtnau wurden elegant mit dem Sessellift der Rodelbahn überwunden, so dass die 9 Teilnehmer von der Bergstation zum Hasenhorn (1156m) bereits auf Schneeschuhen aufsteigen konnten. Ein kurzes Abschnallen der Schneeschuhe um den luftigen Aussichtsturm zu besteigen, wurde mit einer herrlichen Rundumsicht bis in die Vogesen im Westen und das Feldberggebiet im Osten belohnt. Zunächst durch den winterlichen Bergwald dann über offenes Gelände an der idyllisch gelegenen Alm, Gisiboden, vorbei ging es zum Bernauer Kreuz, wo wir vor der Rasthütte im Sonnen-

Schein unser Mittagsvesper genießen konnten. Gestärkt suchten wir uns an den offenen Hängen des Prägbachs erstaunlich einsam unsere eigene Spur bis uns am Leistungszentrum Herzogenhorn dann auch der Trubel des Skitourismus erreichte aber der etwas unangenehme Abstieg am Rand des Lifts die Skipiste hinunter zum Hebelhof am Feldberg konnte den positiven Eindruck der sehr schönen Tour nicht wirklich trüben, so dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer rundum zufrieden nach Hause fuhren.

Jörg Enders

 

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LVS- und Skitourenkurs bei besten Bedingungen durchgeführt.

Am vergangenen Wochenende hat die DAV Sektion Pfullendorf auf dem Vereinsheim in Au einen LVS- und Skitourenkurs durchgeführt. Inhalte waren der Umgang mit dem LVS-Gerät, die Verschüttetensuche, Lawinenkunde, Tourenplanung und Verhalten auf der Skitour. Dies wurde sowohl theoretisch als auch praktisch erarbeitet und am Sonntag eine gemeinsame Tour durchgeführt. Am Kurs und an der Touren waren 11 Personen im Alter von 9 bis 78 Jahren beteiligt. Bei bestem Bergwetter und guten Bedingungen erreichten zehn Bergsteiger den Gipfel des 2010 Meter hohen Klipperen und konnten dass Erlernte in der Praxis anwenden. Für die Anstrengungen wurden dort alle mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Alle waren sich einig, dass nun die laufende Skitourensaison gut vorbereitet bestitten werden kann.

 

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Übungen hinter dem Haus Don Bosco

 

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Sonden-Bar zur Übung mit der Sonde

 

 

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Auf Tour zum Klipperen

 

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Gipfel des Klipperen mit zehn Teilnehmern im Alter von 9 bis 78 Jahren.

Pita Taufatofua, der Sportler aus dem Königreich Tonga (Südsee) trainiert auf der Bergwald-Loipe

Er bereitet sich z.Zt. in Pfullendorf auf seinen ersten internationalen Auftritt als Langläufer bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Lathi (Finnland) Ende Februar 2017 vor.

Weitere Infos: Artikel aus der Schwäbischen Zeitung (PDF, ca. 270kb)

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Erwachsenenfreizeit 2017 des DAV Pfullendorf Ski- und Snowboardlehrteam

Vom 19. bis 22. Januar 2017 veranstaltete die Ski- und Snowboardschule des DAV Pfullendorf ihre alljährliche Erwachsenenfreizeit im Bregenzerwald.

Die 39 Kursteilnehmer trafen sich bereits am Donnerstagabend im vereinseigenen Haus Don Bosco in Au/Österreich. Die drei Pistentage durften wir bei herrlichem Kaiserwetter in Warth verbringen.

Beim Après Ski an der selbst gebauten Schneebar und Abendprogramm für Erwachsene fand der Tag seinen Ausklang.

Begeisterung, Lob und Dank der Teilnehmer und auch der Ski- und Snowboardlehrer richtete sich an das Küchenteam, die sich bestens in Form von Frühstück und Abendessen um das leibliche Wohl aller gekümmert haben.

Die Freizeit bietet nicht nur Ski- und Snowboardkurse für Anfänger, sondern auch fortgeschrittene Ski- und Snowboardfahrer konnten ihr Können durch Tipps und Tricks der Profis verbessern.

Das Team der Ski- und Snowboardschule freut sich bereits auf die Erwachsenenfreizeit im nächsten Jahr und bedankt sich an dieser Stelle recht herzlich bei allen Teilnehmern für die gelungene Freizeit.

Am 03.-05.03.2017 findet die alljährliche Familienfreizeit im Haus Don Bosco statt, es sind aktuell noch freie Plätze verfügbar.

Weitere Informationen stehen auf unserer Homepage unter

www.dav-pfullendorf.de/wintersport/skischule.

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